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SWiNGMED
Vorteile

» Wirkungsweise
» Therapieablauf
» Vorteile » Preise

Die positiven Effekte einer dynamischen Extensionstherapie
Die Behandlung mit SwingMED bewirkt eine sanfte Dehnung der Muskeln und Bänder, führt zu einer schonenden Separation der Gelenksflächen der kleinen Wirbelgelenke sowie zu einer Druckverminderung (Unterdruck) im Bereich der Bandscheiben. Gerade durch die Einflussnahme auf die Bandscheibe wird deren Regeneration (Zufuhr von Nährstoffen seitens der Wirbelkörper mittels Diffusion) unterstützt, ebenso kann es zur Rückbildung von Vorwölbungen und Vorfällen der Bandscheiben kommen.

Vorteile:

Hauptindikation der dynamischen Extension
Die Hauptindikation der dynamischen Extension mit SwingMED sind degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule, insbesondere der Lendenwirbelsäule („Low Back Pain“). Bei Bandscheibendegenerationen (Protrusion, Prolaps) sowie bei Schmerzen durch arthrotische Veränderungen der kleinen Wirbelgelenke konnten sehr gute Therapieerfolge erzielt werden.

Weitere Einsatzgebiete von SwingMED:
  • Blockierung der kleinen Wirbelgelenke
  • Facettengelenks-Syndrom
  • Verspannung der Rückenmuskulatur
  • Ischialgie und Radikulopathie
  • Coxarthrose

Nebenindikation von SWiNGMED
Auch für folgende Konstellationen ist das Gerät gut geeignet:
  • Ischias, Ischialgie (Schmerzen, die von der Lendenwirbelsäule bis ins Bein ausstrahlen)
  • Hexenschuss (Lumbago, akute Lumbalgie)
  • Zustand nach Bandscheiben-Operation (nach Abheilung)

Mögliche Kontraindikationen
Als mögliche Kontraindikationen für SwingMED-Behandlungen sind zu beachten:
  • Fusionsoperation der Wirbelsäule und Bandscheibenprothesen
  • Blockwirbelbildung, je nach Grad der Verfestigung
  • Tumore im Bereich der Wirbelsäule
  • Gleitwirbel und angeborene Deformationen der WS, Cauda Equina
  • Knochenbrüche im Bereich der Wirbelsäule
  • Morbus Bechterew, wenn bereits im Stadium der Verknöcherung (im Anfangsstadium führen Therapien oft zu Schmerzlinderung)
  • Ausgeprägte Osteoporose
  • Netzhautablösung, Glaukom
  • Schwindel, Gleichgewichtsstörungen
  • Epilepsie, Neurosen, Psychosen
  • Klinisch relevante Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems (Klappenvitien, Herz-Rhythmusstörungen, Angina pectoris, Z.n. Apoplex, nicht hinreichend eingestellte art. Hypertonie, PAVK), von Lunge (COPD, Asthma), Leber, Niere, Darm (Hiatushernie)
  • Prothesen in Hüfte und Knie (Sichere Einheilung gegeben? Lockerungszeichen?)
  • Schwere Bandverletzungen der unteren Extremität

In jedem Fall sind Nutzen und Risiko der Behandlung gegeneinander abzuwiegen. Vielfach kann zumindest Phase 1 und Phase 2 des Therapieablaufs absolviert werden.